Alfred Komarek

Anstiftung zum Innehalten.

Buchpräsentation

7. Juni 2011

Er wolle nicht eine Predigt für eine salbungsvolle Form des Stillstands halten, sondern leicht verschmitzt zu etwas „anstiften“, das zu interessanten Erkenntnissen führen kann: zum „Innehalten“. Das sagte der Schriftsteller Alfred Komarek einleitend zu seiner Lesung in der Bücherei & Mediathek Laxenburg.
Er las dann einige Kapitel aus seinem Buch „Anstiftung zum Innehalten“, unter anderem über den Schaukelstuhl als geradezu idealtypisches Symbol der Verschmelzung von Ruhe und Bewegung, über die Hochkonjunktur der unverbindlichen Bussi-Bussi-Bekanntschaften oder den „Boom“ des Wortes „Boom“ als Zeichen eines oft zu oberflächlichen Umgangs mit der Sprache.
Schon vor Beginn der Lesung nützte Bürgermeister Ing. Robert Dienst die Gelegenheit, den Autor gleich für eine weitere Veranstaltung zu „buchen“. Und im Anschluss an die Lesung hatte das zahlreich erschienene Publikum Gelegenheit, ein Gläschen zu trinken (ganz im Sinne von Alfred Komareks Loblied auf das kultivierte Weintrinken) oder am Büchertisch die neuesten Werke des Autors zu erwerben.

Bürgermeister Ing. Robert Dienst erwies sich als "Fan" des Autors.


Das obligate Pressefoto, diesmal trotz Wind im Freien: Büchereileiterin Susanne Krisai und Autor Alfred Komarek.

Homepage des Autors:
www.alfred-komarek.at